Gorm Open 2016

Aktuelle Berichte und Bilder von der GORM Open 2016.


Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf Gorm 4. Lauf

4. Lauf

Rallye Trial Germany.
Bericht von Jörg Sand
Rallye: Jänschwalde

Bei exellenten Bedingungen fand der vorletzte Lauf zu German Off Road Masters 2016 im Motorsportzentrum Jänschwalde bei Cottbus statt.

Das Wetter zeigte sich mit viel Sonne von seiner besten Seite und erfreute die gut zwanzig angereisten Teams. Der Berliner Peter Mühmel vom Team Carbotec fuhr im Polaris RZR 900 beide Rennen ungefährdet nach Hause. Auf dem anspruchsvollen acht Kilometerlangen Kurs, durch Wald und Sand, kam an Ihm keiner vorbei. Die Strecke forderte bereits am ersten Tag zahlreichen Tribut. Der Mitsubishi Pajero von Layv Klessig und Wolfgang Schenk hatte starke Verschleißerscheinungen am Fahrwerk. Der Kühler des Land Rover Defender „Schweineeimer“ von Christoph Hebel und Jürgen Schneider war löchrig wie ein Schweizer Käse. Beide Teams konnten einen Zusammenhang der Schäden mit „Baumkontakt“ auf der ersten Etappe nicht ausschließen.
Die T1 Klasse für Verbesserte Geländewagen konnte Moritz Netzsch vom Frankonia Rallye Raid Team im Bowler Wildcat Diesel für sich entscheiden. Netzsch behielt die Nase vorn und konnte seinen Verfolger Hans-Jürgen Gerhardt im Suzuki Jimny auf Distanz halten. Nikolai Mölder vom GZR Team geriet bei der Jagd von der Strecke ab und landete mit seinem Mercedes G kopfüber in den Bäumen. Die Crew blieb unverletzt der G brauch nun etwas Liebe.
Die T2 Wertung für seriennahe Geländewagen ging wieder einmal an den Routinier Hartmut Möbus mit seinem Mitsubishi Pajero.
Möbus fährt mit seinem Seriennahen Pajero auch mal so manchen Prototypen davon. Mario Schulte wurde zweiter in der T2, er war mit seinem Jeep TJ der schnellste Verfolger von Möbus. Renato Stampa vervollständigte das Podium, er kam im Lada Niva auf den dritten Platz.
Die GORM bietet mit 450,00€ Startgeld für ein Autoteam immer noch die günstigste Möglichkeit am Rallyesport Teilzunehmen. Das Regelwerk ist so einfach das quasi jeder Geländewagen starten kann. Die „German Off Road Masters“ feiern 2017 ihr 10 Jähriges Bestehen. Dazu werden ganz besondere Highlights erwartet.

Ergebnis:
T1
1. Moritz Netzsch / Melanie Netzsch - Bowler Wildcat
2. H.J. Gerhardt / Dirk Messer - Suzuki Jimny

T2
1. Hartmut Möbus / Oliver Schwanke - Mitsubishi Pajero
2. Mario Schulte / Puria Mahloul - Jeep TJ
3. Renato Stampa / Robert Huntz - Lada Niva

T3 + Gesamt
1. Peter Mühmel - Polaris RZR 900

General für alleGORM OPEN 2016.

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